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Europäische Unternehmensgewinne sind zuletzt kräftig gestiegen. Für eine dauerhaft höhere Bewertung muss das Wachstum aber breiter und verlässlicher werden.
Fed erhöht Leitzins um 25 Basispunkte und stärkt ihre Glaubwürdigkeit im Kampf gegen steigende Preise
Volkswirte erwarten Zinssenkungen. Die Märkte sehen ein unbequemeres Szenario: Robustes Wachstum und hartnäckige Inflation könnten die Fed zu neuen Erhöhungen zwingen.
Von : Vincenzo Vedda
Nicht Schlagzeilen bewegen die Märkte langfristig, sondern strukturelle Veränderungen.
Niedrige Speicherstände bedeuten nicht automatisch eine neue Gaskrise. LNG macht Europas Versorgung flexibler, doch die Kostenrisiken im Winter bleiben.
Lebensmittelpreisschocks treffen Schwellenländer besonders stark. Über Löhne und Handel könnten ihre Inflationsfolgen jedoch weltweit zu spüren sein.
Japanisches Kapital fließt zunehmend ins Ausland – mit spürbaren Folgen für den Yen.
Nicht nur die Schuldenhöhe zählt, sondern zunehmend auch, wie teuer ihre Finanzierung wird
Die Produktivität in den USA steigt, doch die Kaufkraft der Beschäftigten hält nicht Schritt. Dadurch sind die jüngsten Daten schwieriger zu bewerten.
Unsere CROCI-Analyse zeigt, wie wichtig Bewertungsannahmen sind.
Von : Dr. Stefan Hoops, Vincenzo Vedda
Wachstumszahlen, Frühindikatoren und Finanzmärkte zeichnen ein robusteres Bild der deutschen Wirtschaft, als die öffentliche Debatte vermuten lässt
Technik ersetzt nicht einfach Arbeit. Erste US-Daten deuten auf eine Verlagerung zu Tätigkeiten hin, in denen Produktivität und Automatisierung langsamer vorankommen.
Der reale Yen befindet sich nahe historischer Tiefstände. Der Grund liegt weniger in Zinsdifferenzen als in drei Jahrzehnten anhaltender Kapitalexporte.
Politisch kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Doch in der Industrie hinterlässt Macron ein wettbewerbsfähigeres Land, als er übernommen hat.
KI treibt Gewinne und Kurse. Doch nach der Rally wird das Chance-Risiko-Verhältnis anspruchsvoller.