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Wie sich das Edelmetall in unterschiedlichen Marktphasen relativ zum S&P 500 bewegt.
Wenn Preise sprunghaft steigen, reagieren Haushalte schnell. Ihre Inflationserwartungen kehren jedoch nur langsam zur Normalität zurück.
Wir werfen einen genaueren Blick auf die Entwicklungen bei BDCs
Jahrzehnte der Effizienz und Elektrifizierung haben den alten Öl Schreck entwaffnet – doch Europas Verwundbarkeit verläuft heute eher über die Strompreise.
Von : Michael Lewis, Ian Bigelow
Marktauswirkungen dürften maßgeblich vom Ausmaß der Unterbrechungen der Ölversorgung abhängen
Der australische Dollar hat derzeit eine breite Palette geldpolitischer, wirtschaftlicher und politischer Faktoren auf seiner Seite
Portfolio-Positionierung für die nächste Phase der Marktdispersion
Auch unter Warsh würde die US-Notenbank ihre Bilanz nur behutsam verkleinern – das Finanzsystem der USA macht schnelle Schritte riskant.
Ein physisch angespannter Markt hält die Notierungen nahe ihrer Rekordstände
Furcht vor einer zu lockeren Fiskalpolitik hat die Rendite japanischer Staatsanleihen in die Höhe katapultiert. Die Volatilität dürfte vorerst bleiben.
Der jüngste Ausverkauf zeigt: Edelmetalle bewegen sich in Schüben. Inflationsbereinigt liegen die Preise weiter nahe langfristigen Höchstständen.
JGBs können über Nacht neu gepreist werden, aber für die staatliche Zinslast wird es erst kritisch, wenn der effektive Zins das Wachstum überholt.
Während anderswo die fiskalischen Nerven flattern, rückt Europas Rentenmarkt zusammen – und die Peripherie wirkt nun gar nicht mehr peripher.
Haben Small Caps ein schwaches Jahrzehnt hinter sich – oder waren Large Caps einfach jenseits aller Maßstäbe?