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Trotz erkennbarer Parallelen zur Entwicklung unter dem „Plaza-Abkommen“ von 1985 scheinen Sorgen vor einem schnellen und kräftigen Einbruch des US-Dollar übertrieben.
Das sich wandelnde Kräfteverhältnis zwischen den führenden Ölproduzenten der Welt erklärt einige der jüngsten Merkwürdigkeiten an den globalen Finanzmärkten.
Von : Vincenzo Vedda
Weltreservewährung, sicherer Hafen und wichtige Recheneinheit für den internationalen Handel – es steht einiges auf dem Spiel
Nach Jahren der Stagnation führt die Digitalisierung zu einem deutlichen Anstieg des Strombedarfs
Ein Blick auf die Risiken, dass die US-Schuldenentwicklung dynamisch instabil werden könnte.
Ausländische Investoren haben sich im April zwar von amerikanischen Vermögenswerten getrennt, jedoch nur in sehr moderatem Ausmaß
Wettlauf um für die Energiewende wichtige Rohstoffe intensiviert sich zunehmend
Sorgen des Marktes vor globalen Ansteckungseffekten erscheinen uns übertrieben
Vorsichtig optimistisch: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate
Chance/Risiko-Verhältnis ausgeglichen, Attraktivität im direkten Vergleich mit US-Treasuries
Beim letzten unserer „10 Themen für das kommende Jahr“ lassen wir den Gedanken freien Lauf. Wir schauen uns Ereignisse an, die außerhalb unseres Kernszenarios liegen. Vor allem die Marktreaktionen könnten überraschen.
Das achte Thema der Serie analysiert die Bemühungen, die globale Vormachtstellung des Dollar zu brechen
Im siebten Thema unserer Serie beleuchten wir, was der Gesundheitssektor im Umfeld mauer Konjunkturdaten und sinkender Zinsen zu bieten hat.
Das sechste Thema dieser Serie analysiert die Voraussetzungen für deutlich steigende Kurse
Das fünfte Thema dieser Reihe beleuchtet die Chancen, die Privatanlegern durch die Öffnung der Privatmärkte, unter anderem im Bereich der Infrastruktur, geboten werden.