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Vorläufig freundlich: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate
Deutet das historisch hohe Gold/Öl-Verhältnis erneut auf eine große makroökonomische Veränderung hin?
Der jüngste Ausverkauf zeigt: Edelmetalle bewegen sich in Schüben. Inflationsbereinigt liegen die Preise weiter nahe langfristigen Höchstständen.
Wie sich das Edelmetall in unterschiedlichen Marktphasen relativ zum S&P 500 bewegt.
Warum alle davon profitieren, wenn mehr Frauen im Finanzwesen arbeiten, mehr Frauen aktive Anlegerinnen werden und den Gefahren des Gruppendenkens durch Diversität begegnet wird.
Einheitswährung scheint neue Impulse aus Europa zu benötigen, um weiteres Momentum aufzubauen
Von : Vincenzo Vedda
Weltreservewährung, sicherer Hafen und wichtige Recheneinheit für den internationalen Handel – es steht einiges auf dem Spiel
Wenn Preise sprunghaft steigen, reagieren Haushalte schnell. Ihre Inflationserwartungen kehren jedoch nur langsam zur Normalität zurück.
Jahrzehnte der Effizienz und Elektrifizierung haben den alten Öl Schreck entwaffnet – doch Europas Verwundbarkeit verläuft heute eher über die Strompreise.
Deutschlands Gasspeicher sind um ein Sechstel weniger gefüllt als sonst. Das sorgt uns jedoch kaum, denn die Zeiten haben sich geändert.
Auch unter Warsh würde die US-Notenbank ihre Bilanz nur behutsam verkleinern – das Finanzsystem der USA macht schnelle Schritte riskant.
Während der Wohnungsbau schwächelt, zeigen sich Tief- und Spezialbau robust
Kurzfristige Inflationsrisiken steigen, auch in den USA. Doch die längerfristigen Erwartungen bleiben bemerkenswert stabil.
Politische Entwicklungen und struktureller Rückenwind verleihen dem japanischen Aktienmarkt neue Dynamik
Die operativen Gewinne des S&P 500 und die gesamtwirtschaftlichen Profite entkoppeln sich