02. Jun 2021 ESG

„Blue Economy“: Wendepunkt in einer alten Tragödie?

Märkte und Politik begreifen langsam, wie wichtig der bessere Schutz der Meeresökosysteme ist. Nicht zuletzt auch aus ökonomischer Sicht.

  • Schon viel zu lange werden die Ozeane dieser Welt zu stark genutzt – „Die Tragik des Allgemeinguts“ nennen Ökonomen dieses Phänomen.
  • Lösungen für einige der schwierigsten Probleme unseres Planeten lassen sich nicht über Nacht finden. Aber ein Wendepunkt könnte bald erreicht sein.
  • Die bislang vergleichsweise niedrigen „blauen Investitionen" könnten interessante Möglichkeiten für Investoren schaffen, die sich für positive Veränderungen einsetzen wollen.
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„Obwohl die Meere für unseren Planeten lebensnotwendig sind, richten wir sie rücksichtslos mit Erderwärmung, Überfischung, Plastikmüll und Wasserverschmutzung zu Grunde. Wenn wir sie weiterhin so behandeln, könnten bis zum Jahr 2100 beinahe 50 Prozent aller Lebewesen in den Ozeanen verschwunden sein“

Paul Buchwitz, DWS Fondsmanager

Es mag nach kleinen Fischen klingen: Schon 2017 hatten die Seychellen ein Programm zur Rettung der Meere aufgelegt – als eine Art „Schuldenerlass für Delphine“.[1] Bald danach „brachte die Inselgruppe die erste blaue Staatsanleihe auf den Markt – ein wegweisendes Finanzinstrument zur Unterstützung nachhaltiger Meeres- und Fischereiprojekte“, unter der Schirmherrschaft der Weltbank.[2] Welche Summen waren hier im Spiel? Nicht einmal 40 Millionen Dollar für beide Projekte zusammen. Dennoch zeigen sie deutlich auf, warum derartige Vorhaben immer mehr Unterstützer finden dürften, aber auch, welche Schwierigkeiten mit ihnen verbunden sind.

Ohne Ozeane ist ein Leben auf unserem Planeten undenkbar – eigentlich ist es fast seltsam, dass wir ihn „Erde“ und nicht „Ozean“ nennen.[3] Die Bewahrung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen, bei gleichzeitig verantwortungsbewusster Nutzung für eine nachhaltige Entwicklung, würde aber eine grundlegende Wende bedeuten. „Obwohl die Meere für unseren Planeten lebensnotwendig sind, richten wir sie rücksichtslos mit Erderwärmung, Überfischung, Plastikmüll und Wasserverschmutzung zu Grunde. Wenn wir sie weiterhin so behandeln, könnten bis zum Jahr 2100 beinahe 50 Prozent aller Lebewesen in den Ozeanen verschwunden sein“, warnt Paul Buchwitz, Fondsmanager der DWS, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) seit langem genau verfolgt.

Warum ist es so schwierig, Nachhaltigkeit in den Fokus zu stellen, wenn es um Fischerei und die Ozeane allgemein geht? Ein offensichtliches Problem zeigt sich in der Fischereipolitik vieler Staaten. In der Vergangenheit unterlagen die Entscheidungen ebenso wie regionale Fischereibehörden mitunter stark dem Einfluss spezieller Interessengruppen. Nur allzu oft waren, wie im Economist einmal zu lesen stand, „die Haie verantwortlich für die Fischfarm“.[4] Ein möglicherweise ermutigender Trend ist die wachsende Marktnachfrage von Verbrauchern und einigen Konsumgüter- und Fischfangunternehmen nach Fischprodukten, die als nachhaltig zertifiziert sind. 2019/2020 waren 17,4 Prozent aller im Meer gefangenen Fische vom internationalen, nicht gewinnorientierten Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert. Insgesamt wurden 18.735 verschiedene, vom MSC zertifizierte Meeresprodukte auf der ganzen Welt zum Kauf angeboten.[5]

Die Beispiele der Seychellen liefern noch einen anderen Grund. Diese neuen Programme funktionieren nur aufgrund der großen ausschließlichen Wirtschaftszone der Inselgruppe. Nach dem Völkerrecht erhalten souveräne Staaten durch diese besondere Rechte zur Nutzung – und auch Regulierung – von Meeresressourcen über eine Entfernung von 200 Seemeilen (370 km) von der Küstenlinie, das heißt wesentlich weiter ins Meer hinein als die Territorialgewässer (die 12 Seemeilen oder 22 km von der Küstenlinie entfernt enden). Wo sich diese Zonen überschneiden, müssen die Staaten zusammenarbeiten. Die Situation der Seychellen ist eher ungewöhnlich, weil hier nur ein Staat betroffen ist, und noch dazu einer mit besonders starken Anreiz für nachhaltige Entwicklung, durch die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus.

Jenseits der 200 Seemeilen (370 km) von der Küstenlinie schlummert ein weiteres, äußerst schwer lösbares Problem: die Tragik des Allgemeinguts oder auch der Allmende, wie sie von Ökonomen bezeichnet wird. Die Hohe See gehört allen, und so fühlt sich niemand dafür verantwortlich, sie für die Zukunft zu bewahren. Garrett Hardin, der amerikanische Ökologe, prägte diesen Begriff 1968 in einem wissenschaftlichen Beitrag: „Meeresanrainer berufen sich automatisch auf die ‚Freiheit der Meere‘. Unerschütterlich in ihrem Glauben an die ‚unerschöpflichen Ressourcen der Ozeane‘ nehmen sie die Ausrottung von Fischen und Walen, Spezies um Spezies, in Kauf.“[6] Hardin wies besonders darauf hin, dass die Übernutzung einer gemeinsamen Ressource nicht nur ein technisches Problem darstelle, sondern im Grunde genommen durch falsche Anreize verursacht werde. Die Einführung handelbarer Fischfanggenehmigungen oder -quoten kann bisweilen helfen, eine Überfischung zu vermeiden.[7] Dies setzt allerdings ein bereits bestehendes und funktionierendes Regelsystem voraus – das ein oder mehrere Staaten erstellen und überwachen.

Mit nationalen oder auch regionalen Ansätzen lassen sich zwei weitere Aspekte der Tragik der Allmende nur begrenzt eindämmen: Umweltverschmutzung im Allgemeinen und Versauerung der Ozeane durch CO2-Emissionen im Spezifischen. Etwa 30 Prozent des von Menschenhand erzeugten CO2 wird von den Weltmeeren absorbiert. Dadurch verändert sich die chemische Zusammensetzung des Meerwassers grundlegend, sodass ökologisch bedeutsame Ökosysteme, wie Korallenriffe, aus dem Gleichgewicht geraten können.[8] Für Länder wie die Seychellen, die durch den Anstieg des Meeresspiegels stark vom Klimawandel betroffen sind, ist die Versauerung ein weiteres starkes Motiv, auf globale Veränderungen zu drängen. Aber alleine haben die Seychellen nur wenige Mittel.

Speisefische und Meeresfrüchte (alle essbaren Tiere und Pflanzen aus dem Meer) und insbesondere zirkulierende Aquakultursysteme sind ein weiterer Bereich, in dem es viele Innovationen gibt, nicht zuletzt bei nachhaltigen Ernährungsweisen (wie Insekten, Algen und Bakterien).

Seit Hardins Beitrag haben Ökonomen viel dazu gelernt, wie man Tragödien von Allgemeingütern lindern kann. Besonders Elinor Ostrom, die 2009 den Wirtschaftsnobelpreis gewann, hat dazu einige bahnbrechende Einsichten erarbeitet. Etwas unkonventionell ging Ostrom allgemein davon aus, wie in der Praxis erfolgreich mit Ressourcen umgegangen wird und erforschte dann, warum dies theoretisch möglich sein könnte. So definiert sie in der Regel zuerst, wer überhaupt berechtigt ist, gemeinsame Ressourcen zu nutzen und wer nicht und mit welchen leicht verständlichen Mechanismen Konflikte gelöst werden können. Das bedeutet meist, dass jeder, dessen Interessen von einem Regelungssystem berührt werden, an seiner Ausgestaltung beteiligt wird.[9] Hier einen Konsens zu erreichen, benötigt Zeit, sollte aber letzten Endes möglich sein.

Beim Klimawandel – der wohl größten Tragik der Allmende, die die Welt bisher erlebt hat – scheint dieser Wendepunkt nun langsam erreicht. So wurde das Interesse an nachhaltiger Entwicklung allgemein gefördert. Das könnte auch bei der Lösung einiger der alten Probleme, unter denen die Weltmeere schon lange leiden, helfen. „Wir stellen immer öfter fest, dass sich der Fokus von Politikern und Investoren langsam dahin bewegt, unsere Meeresökosysteme zu schützen“, stellt Paul Buchwitz fest.

So verursacht zum Beispiel die Meeresschifffahrt enorm hohe Kohlendioxidemissionen, die stark reduziert werden müssen, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Bisher dauerten Technologiewechsel, zum Beispiel im 19. Jahrhundert vom Segelschiff zum Dampfschiff, meist relativ lange. Eine wichtige Rolle für Innovationen spielte dabei das Finanzwesen, sowohl mit Blick auf  Investitionskapital als auch Versicherungsdienstleistungen.[10] Speisefische und Meeresfrüchte (alle essbaren Tiere und Pflanzen aus dem Meer) und insbesondere zirkulierende Aquakultursysteme sind ein weiterer Bereich, in dem es viele Innovationen gibt, nicht zuletzt bei nachhaltigen Ernährungsweisen (wie Insekten, Algen und Bakterien). Bereits jetzt liefert landgestützte Aquakultur einen großen und wachsenden Anteil am weltweiten Fischangebot (siehe Grafik). Trotzdem sind weitere Fortschritte nötig, um Aquakultursysteme nachhaltig zu machen.

Fischnutzung und -angebot weltweit

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Quelle: Vereinte Nationen FAO Jahrbuch 2018 (letzte verfügbare Ausgabe). [11]

Auch in anderen Bereichen ist der Übergang zu einer nachhaltigen Entwicklung an Land und zu Wasser fließend. Biologisch abbaubare Kunststoffe würden beispielsweise überall die Umweltverschmutzung reduzieren. In den letzten zehn Jahren wurde der Anteil erneuerbarer Energiequellen durch Offshore-Windparks stark ausgebaut, und es gibt zahlreiche innovative Projekte, um Strom aus Meeresströmungen und Gezeiten zu gewinnen. So lassen sich unzählige Geschäftsmöglichkeiten und Herausforderungen aufzeigen, denen sich innovative Unternehmen stellen.                     

Nach unserer Einschätzung lässt sich mit „blauen“ Investitionen derzeit vergleichsweise viel bewirken, sowohl unter finanziellen als auch unter ökologischen Aspekten. Die Projekte der Seychellen illustrieren einige Gründe dafür sehr gut. Mit 115 überwiegend kleinen Granit- und Koralleninseln bedecken die Seychellen eine Landfläche von gerade einmal 455 km² – dies entspricht in etwa der Fläche der Stadt Wien. Die Inselgruppe erstreckt sich über eine ausschließliche Wirtschaftszone von ungefähr 1,4 Millionen km² des Indischen Ozeans. Als Gegenzug für niedrigere Zinsen für ihre Anleihe im ersten Projekt verpflichteten sich die Seychellen, etwa 400.000 km² als Meeresschutzgebiet auszuweisen – größer als die Landfläche Deutschlands oder Japans. In etwa der Hälfte der neuen Meeresschutzgebiete werden Fischfang und Tiefseebergbau vollständig verboten werden. In der anderen Hälfte der Schutzgebiete werden begrenzte wirtschaftliche Aktivitäten zugelassen.[12]

Dies zu erreichen war nicht leicht. Die Ausarbeitung der finanziellen Details zog sich über mehrere Jahre hin. Zum Teil lag dies daran, dass die „blauen“ Anleihen, mit deren Hilfe die Seychellen ein besseres Meeresmanagement finanzieren wollten, auch Fälle möglichen Marktversagens abzudecken versuchen.[13] Derartige Transaktionen sinnvoll zu strukturieren, ist nicht ganz einfach. Die möglichen Vorteile sind meist langfristig und unsicher, die Kosten hingegen unmittelbar. Staaten oder internationale Organisationen müssen dann eingreifen, damit private Anleihekäufer überhaupt die notwendigen wirtschaftlichen Anreize haben. Ebenso schwierig ist die Überwachung der Einhaltung von Verpflichtungen – denken wir nur an die administrativen Schwierigkeiten der staatlichen Behörden, derartig weiträumige Schutzgebiete zu überwachen, sowie die Sensibilisierung und auch Kompensierung der lokalen Bevölkerung.

Auch sind die Seychellen in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich, was beim Übergang half. Die Wirtschaft des Landes hängt heute zum großen Teil vom Tourismus ab, ebenso wie – direkt oder indirekt – viele der Arbeitsplätze der etwa 100.000 Bewohner. Seit etwa 40 Jahren ist der Tourismus der Haupttreiber des Wirtschaftswachstums. Ihm ist zu verdanken, dass die Bevölkerung nicht mehr knapp am Existenzminimum in Armut lebt. Daher konnte leicht Einigkeit darüber erzielt werden, dass die Bewahrung seiner Korallenatolle und Ökosysteme eine unmittelbare wirtschaftliche Priorität darstelle.[14]

Vergleichen wir dies mit der Situation in anderen Teilen der Welt. In den letzten Jahren hat die Europäische Union (EU) große Anstrengungen für ihre „blaue Wachstumsstrategie“ übernommen und detaillierte „Berichte über die blaue Wirtschaft“ veröffentlicht.[15] Wie bei der bahnbrechenden „blauen“ Anleihe der Seychellen bezieht sich „blau“ in diesem Zusammenhang auf die Ozeane dieser Welt und nicht auf den Hintergrund der Europaflagge. 

Immerhin, besser spät als nie. Seit den Ursprüngen einer Gemeinsamen Fischereipolitik in den 1960er und 1970er Jahren ist es der EU selbst in ihren eigenen territorialen Gewässern selten gelungen, einen gesunden, nachhaltigen Fischereisektor zu schaffen. Sie hat vielmehr jahrzehntelang zu überhöhten Nutzungsquoten, verringerten Beständen und Fängen sowie stark gestörten Ökosystemen beigetragen.[16] Trotz vollmundiger Ankündigungen aus Brüssel sind die Fortschritte der letzten Zeit vorerst überschaubar (abgesehen von einigen bemerkenswerten und erfreulichen Ausnahmen hauptsächlich in kleineren Mitgliedsstaaten wie Estland).[17]

Zumindest unter einem Aspekt ist das späte Interesse der EU, wie auch anderer internationaler Behörden, an der „Blauen Wirtschaft“ sicherlich zu begrüßen. So hat zum Beispiel das „High Level Panel for a Sustainable Ocean Economy“, eine Initiative von 14 Staatsoberhäuptern unterstützt von profunder Forschung und Expertise, eine neue Vision entwickelt. Diese Vision  geht nicht mehr von der falschen Vorstellung aus, eine Entscheidung zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz treffen zu müssen, sondern versucht, die drei Elemente aus effektivem Schutz, nachhaltiger Produktion und Wohlstand für alle gleichermaßen zu berücksichtigen.

„Dieses Vorgehen bedeutet nicht, den Ozean einfach sich selbst zu überlassen; es bedeutet, menschliches Handeln aktiv zu steuern, um den Ozean weise zu nutzen und ihn nicht aufzubrauchen, um zum Aufbau einer wesentlich reicheren Zukunft beizutragen, in der die Menschen von mehr Wohlstand und einer besseren Gesundheit profitieren, die Natur gedeihen kann und die Ressourcen gerechter verteilt werden.“

Das Ozean-Panel erarbeitete Empfehlungen, um fünf grundlegende Transformationsprozesse für die Ozeane in den Bereichen Wohlstand, Gesundheit, Gleichheit, Wissen und Finanzierung anzustoßen. Werden diese Prozesse umgesetzt, könnten bis 2050 die im Ozean gewonnene erneuerbare Energie um das Vierzigfache gesteigert, die notwendigen Emissionen um 20 Prozent reduziert und nachhaltige Speisefische und Meeresfrüchte um das Sechsfache erhöht werden, was gleichzeitig Nettovorteile aus Investitionen von 15,5 Billionen Dollar, 12 Millionen neue Arbeitsplätze und wiederhergestellte natürliche Lebensräume und Biodiversität bedeuten würde (siehe Grafik).[18]

Das Ozean-Panel erarbeitete Empfehlungen, um fünf grundlegende Transformationsprozesse für die Ozeane in den Bereichen Wohlstand, Gesundheit, Gleichheit, Wissen und Finanzierung anzustoßen.

Beitrag von fünf Klimaaktionsbereichen für die Ozeane zur Eindämmung der Erderwärmung bis 2050

Blue Economy_CHART_DE_72DPI.png

* Um unter einem Anstieg von 1,5 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu bleiben
Quellen: Hoegh-Guldberg. O., et al. ‘‘The Ocean as a Solution to Climate Change: Five Opportunities for Action.’’ Report. Washington, DC: World Resources Institute; Stand: 2019

Unabhängig davon, ob diese Visionen Realität werden oder nicht – sie können sicherlich dazu beitragen, das Interesse des privaten Sektors zu verstärken. Um Meeresökosysteme schützen und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung fördern zu können, sind zweifelsohne bessere Regulierungsmechanismen erforderlich. Aber besonders angesichts der langen Zeitspanne, die es in der Regel dauert, bis neue Technologien ausgereift sind, können auch private Innovationen und Kapital eine nützliche Rolle spielen. „Von den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Weltmeere bisher mit das wenigste private Kapital angezogen“, erklärt Paul Buchwitz. Nach unserer Einschätzung könnten diese bisher vergleichsweise geringen „blauen“ Investitionen für Vermögensverwalter, die mit ihrem Kapital und ihrem Einfluss positive Veränderungen bewirken wollen, interessante Möglichkeiten eröffnen.

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Die DWS setzt sich verstärkt für den Schutz der Meere ein. Daher haben wir Healthy Seas mit einer Spende den Kauf eines eigenen Bootes ermöglicht – damit die Jagd auf Geisternetze weitergehen kann.
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1. https://www.economist.com/middle-east-and-africa/2017/09/07/a-new-plan-to-protect-the-water-around-the-seychelles

2. https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2018/10/29/seychelles-launches-worlds-first-sovereign-blue-bond

3. https://quoteinvestigator.com/2017/01/25/water-planet/

4. https://www.economist.com/leaders/2014/02/22/the-tragedy-of-the-high-sea

5. https://www.msc.org/about-the-msc/reports-and-brochures

6. https://science.sciencemag.org/content/162/3859/1243

7. https://www.economist.com/leaders/2008/09/18/economies-of-scales; https://www.economist.com/science-and-technology/2008/09/18/a-rising-tidehttps://www.economist.com/special-report/2009/01/03/an-icelandic-success

8. https://www.noaa.gov/education/resource-collections/ocean-coasts/ocean-acidification

9. Ostrom, Elinor (1990). Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press. ISBN 978-0-521-40599-7.

10. https://www.woi.economist.com/wp-content/uploads/2020/11/AcceleratingEnergyInnovationfortheBlueEconomy.pdf

11. http://www.fao.org/fishery/statistics/global-consumption/en

12. https://news.mongabay.com/2020/03/seychelles-extends-protection-to-marine-area-twice-the-size-of-great-britain/e

13. https://planet-tracker.org/blue-bonds-could-finance-a-fish-stock-recovery-says-planet-tracker/

14. https://www.imf.org/en/Publications/CR/Issues/2019/07/01/Seychelles-Staff-Report-for-the-2019-Article-IV-Consultation-and-Third-Review-Under-the-47063

15. https://blueindicators.ec.europa.eu/sites/default/files/2020_06_BlueEconomy-2020-LD_FINAL-corrected-web-acrobat-pro.pdf

16. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0308597X10000709

17. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0308597X18306614

18. https://www.oceanpanel.org/ocean-action/people-nature-economy-report.html

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