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Kurzfristig hohe Korrelation mit dem Nasdaq sollte nicht überinterpretiert werden
Nichts ist wirklich sicher in Washington dieser Tage. Dies war auch der Hintergrund, vor dem wir das jüngste Update unserer strategischen 12-Monats-Ausblicks erarbeitet haben.
Ein physisch angespannter Markt hält die Notierungen nahe ihrer Rekordstände
Wettlauf um für die Energiewende wichtige Rohstoffe intensiviert sich zunehmend
Ein Blick auf die Risiken, dass die US-Schuldenentwicklung dynamisch instabil werden könnte.
Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Märkte auch 2026 treiben wird. Im Positiven wie im Negativen. Ihre Möglichkeiten werden weiter begeistern. Aber die Anleger werden selektiver.
Ausländische Investoren haben sich im April zwar von amerikanischen Vermögenswerten getrennt, jedoch nur in sehr moderatem Ausmaß
Sorgen des Marktes vor globalen Ansteckungseffekten erscheinen uns übertrieben
Von : Björn Jesch, Martin Moryson
Die langfristigen Inflationsaussichten
Die mittelfristigen Wachstumsaussichten bleiben stabil, aber die starke Nachfrage nach Arbeitsplätzen erfordert eine Stärkung des Verarbeitenden Gewerbes
Von : Björn Jesch
Indiens demographischer Vorteil ist bekannt. Die staatliche Investitionsoffensive, der Ausbau der Exporte und die Öffnung der Anleihemärkte sorgen jetzt auch für Schwung an den Börsen.
Deutschland kämpft an vielen Fronten. Diese Unsicherheit könnte nach der Bundestagswahl 2025 weiter steigen, falls es zu langwierigen Koalitionsverhandlungen kommt.
Mehr Planungssicherheit zum Preis höherer Zölle
Trotz aufziehender Wolken dürfte Spaniens Wirtschaft weiterhin gut wachsen. Insbesondere die Investitionen in Maschinen und Ausrüstung waren in Q1 2025 ermutigend.
Vorläufig freundlich: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate