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Fed erhöht Leitzins um 25 Basispunkte und stärkt ihre Glaubwürdigkeit im Kampf gegen steigende Preise
Sorgen des Marktes vor globalen Ansteckungseffekten erscheinen uns übertrieben
Frühere El-Niño-Phasen zeigen: Agrarpreise reagieren verzögert und uneinheitlich. Die aktuellen Risiken sollten trotzdem nicht unterschätzt werden.
Wie sich Risiko, Bewertung und Liquidität im Kreditmarkt verändern
KI treibt Gewinne und Kurse. Doch nach der Rally wird das Chance-Risiko-Verhältnis anspruchsvoller.
Vorläufig freundlich: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate
Deutet das historisch hohe Gold/Öl-Verhältnis erneut auf eine große makroökonomische Veränderung hin?
Der jüngste Ausverkauf zeigt: Edelmetalle bewegen sich in Schüben. Inflationsbereinigt liegen die Preise weiter nahe langfristigen Höchstständen.
Wie sich das Edelmetall in unterschiedlichen Marktphasen relativ zum S&P 500 bewegt.
Frankreichs Haushaltsprobleme sind ernst. Doch solidere Leistungsbilanzen und ein besserer Krisenschutz machen eine erneute Eurokrise unwahrscheinlich.
Europas Infrastrukturbedarf ist seit Langem bekannt. Neu ist die wachsende Projektpipeline – und mehr politischer Rückenwind für private Investitionen.
Niedrige Speicherstände bedeuten nicht automatisch eine neue Gaskrise. LNG macht Europas Versorgung flexibler, doch die Kostenrisiken im Winter bleiben.
Europäische Unternehmensgewinne sind zuletzt kräftig gestiegen. Für eine dauerhaft höhere Bewertung muss das Wachstum aber breiter und verlässlicher werden.
Von : Vincenzo Vedda
Nicht Schlagzeilen bewegen die Märkte langfristig, sondern strukturelle Veränderungen.
Einheitswährung scheint neue Impulse aus Europa zu benötigen, um weiteres Momentum aufzubauen