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Korrelationen im Energiestress
Beim Öl ziehen Preisspitzen die Aufmerksamkeit auf sich. Die nachhaltigere Wirkung kann jedoch eine Nachfrage sein, die verschwindet – und nicht vollständig zurückkehrt.
Wie sich das Edelmetall in unterschiedlichen Marktphasen relativ zum S&P 500 bewegt.
Wenn Preise sprunghaft steigen, reagieren Haushalte schnell. Ihre Inflationserwartungen kehren jedoch nur langsam zur Normalität zurück.
Wir werfen einen genaueren Blick auf die Entwicklungen bei BDCs.
Jahrzehnte der Effizienz und Elektrifizierung haben den alten Öl Schreck entwaffnet – doch Europas Verwundbarkeit verläuft heute eher über die Strompreise.
Der australische Dollar hat derzeit eine breite Palette geldpolitischer, wirtschaftlicher und politischer Faktoren auf seiner Seite
Auch unter Warsh würde die US-Notenbank ihre Bilanz nur behutsam verkleinern – das Finanzsystem der USA macht schnelle Schritte riskant.
Ein physisch angespannter Markt hält die Notierungen nahe ihrer Rekordstände
Der jüngste Ausverkauf zeigt: Edelmetalle bewegen sich in Schüben. Inflationsbereinigt liegen die Preise weiter nahe langfristigen Höchstständen.
JGBs können über Nacht neu gepreist werden, aber für die staatliche Zinslast wird es erst kritisch, wenn der effektive Zins das Wachstum überholt.
Während anderswo die fiskalischen Nerven flattern, rückt Europas Rentenmarkt zusammen – und die Peripherie wirkt nun gar nicht mehr peripher.
Haben Small Caps ein schwaches Jahrzehnt hinter sich – oder waren Large Caps einfach jenseits aller Maßstäbe?
Venezuelas Umbruch zeigt, wie Öl- und Metallschocks Inflation und Zinsen beeinflussen – und wie die Energiewende alte Marktregeln verändert.
Die brasilianische Zentralbank bleibt restriktiv. Strukturreformen nach den Wahlen könnten das Potenzial des Landes entfesseln.