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Wichtiger Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der DWS

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KI - Die Macht der Großen Zahlen

CIO Special
Thema
Artificial Intelligence

12.12.2025

Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Märkte auch 2026 treiben wird. Im Positiven wie im Negativen. Ihre Möglichkeiten werden weiter begeistern. Aber die Anleger werden selektiver.

 

In Kürze  
 

  • Die Finanzmärkte standen im abgelaufenen Jahr 2025 erneut unter dem Bann der KI. Rasant steigende Nutzerzahlen und immer höhere Investitionssummen fachten die Fantasie weiter an.
  • Gleichzeitig zeigten rasche Favoritenwechsel bei den KI-Vorreitern, Kursstürze im KI-Umfeld und Diskussionen um Finanzierungen und Kapitalverflechtungen die Kehrseiten der hohen Dynamik. Zudem droht auch in diesem Segment China mit Masse, Klasse und Kampfpreisen als Rivale.
  • Wir sehen jedoch die positiven Impulse weiter dominieren. Unser Kursziel für den S&P 500 für Ende 2026 beträgt 7.500 Punkte und fußt auf anhaltendem Wachstum im KI-Umfeld. Profiteure sehen wir weiter vor allem bei Ausrüstern, die Anwender rücken erst allmählich in den Blick.
Porträtaufnahme von Vincenzo Vedda, CIO der DWS

Vincenzo Vedda

Chief Investment Officer

Tobias Rommel

DWS fund manager DWS Invest Artificial Intelligence

Headshot image

Benjardin Gartner

Global Head of Equity

Chart

Künstliche Intelligenz - die Party geht weiter, doch die Gäste werden wählerischer


Wir stehen dem Thema KI als Vermögensverwalter positiv gegenüber und glauben, dass es vor allem für US-Aktien der wesentliche Treiber für zweistelliges Gewinnwachstum über die nächsten Jahre sein wird. Entsprechend werden KI-nahe Aktien ihren Anteil zu unserem Kursziel von 7.500 Punkten für den S&P 500 beitragen. Dabei wird die disruptive Dynamik der KI nicht nachlassen und neue Gewinner und Verlierer entlang der gesamten Wertschöpfungskette produzieren. Wir wollen nicht verschweigen, dass unserer optimistischen Überzeugung auch Annahmen zugrunde liegen, die in den kommenden Jahren widerlegt werden könnten. Wesentliche Fragen bleiben bis heute offen: Können die derzeit dominierenden Large Language Modelle (LLM) alles erfüllen, was man sich von KI verspricht, oder braucht es andere Ansätze?[1] Wird China in naher Zukunft den Markt überrollen? Wird das Stromangebot im Westen zum Engpass? Sind die zahlreichen Überkreuzverflechtungen der großen KI-Spieler stabilisierend oder destabilisierend? Und natürlich, wird es genug rentable Geschäftsmodelle geben, um die Billionen-Investitionen zu rechtfertigen? Der Lackmustest für ein tragbares KI-Geschäftsmodell steht noch aus. Gleichzeitig bleibt die Verbreitungsgeschwindigkeit von KI enorm, für private wie für gewerbliche Anwendungen. Die Innovationsgeschwindigkeit bleibt beeindruckend – man vergleiche nur das erste ChatGPT von 2022 mit Googles[2] aktuellem Gemini 3 -, und die Einsatzmöglichkeiten und -breite nehmen rasant zu. Die Ungewissheit besteht also auch in die positive Richtung. Abb. A zeigt das wohl überzeugendste Argument für KI im Allgemeinen: seine exponentielle Verbreitung, gezeigt anhand der Anzahl der Tokens, die täglich von den Sprachmodellen abgearbeitet werden. Die Abbildung zeigt aber auch, wie schnell die einzelnen Modelle in der Nutzergunst auf- oder absteigen können.

Abb. A: 2.605 Prozent Nachfragesteigerung in nur einem Jahr – bei stetem Favoritenwechsel der AI-Anbieter

Quellen: OpenRouter AI; DWS Investment GmbH; Stand: 16.11.2025

KI bleibt Markttreiber; produziert Sieger und Verlierer auf der gesamten Wertschöpfungskette


KI schafft seit Jahren Fakten, in erster Linie durch Investitionssummen, bei denen mittlerweile in Billionen Dollar gezählt wird. Diese Gelder sorgen unmittelbar für entsprechende Gewinne bei anderen Firmen, unabhängig davon, ob sich die Investitionen eines Tages tragen. Es könnte also rational sein, in diesen Überschwang hinein zu investieren. Ob der jetzige Überschwang irrational ist, wird sich erst mit zeitlichem Abstand zeigen. Wir denken, dass die jetzigen Bewertungen anspruchsvoll, aber nicht irrational sind, solange: 1. Genügend KI-Anwendungen gekauft werden, um die Investitionswelle am Laufen zu halten. 2. Die USA in den kommenden drei Jahren in keine Rezession schlittern. 3. Die US Federal Reserve (Fed) sich nicht gezwungen sieht, die Zinsen deutlich anzuheben. Tobias Rommel, Senior Portfolio Manager und Sector Head Information Technology, fasst zusammen: „KI-Modelle haben sich innerhalb von nur drei Jahren von großen Sprachmodellen über denkende Sprachmodelle hin zu agentenbasierten Modellen entwickelt, derzeit erleben wir die Verbreitung von physischen KI-Lösungen. Die Innovationsgeschwindigkeit ist enorm. Das gibt uns Zuversicht, dass auch die Anzahl der KI-Produkte, für die Kunden zu zahlen bereit sind, zunehmen wird. Wir sollten vielleicht nicht länger auf die eine Killer-App warten, sondern uns darauf einstellen, dass es eine Vielzahl von spezialisierten Produkten geben wird.“ Sebastian Werner, Lead Growth Portfolio Manager, DWS USA ergänzt: „Die hohe Dynamik im KI-Universum wird permanent Gewinner und Verlierer produzieren. Anleger müssen immer wieder die Geschäftsmodelle jeder einzelnen Firma hinterfragen und ihr Portfolio nach potenziellen Verlierern durchleuchten. Das spricht zunächst gegen eine Buy-and-Hold-Strategie und für eine aktive, taktische Auswahl von Einzelwerten. Mit anderen Worten sollte man im Portfoliokontext den Wettbewerb um das Anlagekapital erhöhen. Angesichts der nach wie vor vielen offenen Fragen, erscheint eine gesunde Mischung aus stark KI-getriebenen und KI-unabhängigen Anlagen empfehlenswert.“

 

In dieser Studie versuchen wir, möglichst ausgewogen dem Phänomen KI näher zu kommen, mit folgenden Schwerpunkten: warum dominierte KI erneut das Börsengeschehen 2025; welche Folgen haben die Billionen-Investitionen; welche Gefahr geht von der hohen Tech-Konzentration an den Börsen aus; könnte China der US-KI-Welle in die Parade fahren; welche Erfolge lassen sich bisher messen und natürlich: was taugen die Vergleiche mit historischen Investitionsblasen? Wir entdecken manch Überraschendes, so zum Beispiel, dass Engpässe sehr positive Seiten haben können und man auch in Märkten mit über 50 Prozent Nachfragewachstum Verluste schreiben kann.

1 / 2025 kam es dollar als gedacht

2 / DWS-Aktienstrategie: KI bleibt wichtiger Treiber    

3 / Künstliche Intelligenz: weniger natürliche Blase als menschgemachter Boom

Wenig erstaunlich werden derzeit viele Parallelen zum letzten großen Tech-Boom gezogen. Wir mögen diese Vergleiche nicht all zu sehr, man findet schnell ebenso viele Unterschiede wie Gemeinsamkeiten. Wann ist eine Kursentwicklung eine Blase, wann einfach nur eine Überbewertung? Ab wann haben die drei Blasenkriterien (Disruption durch Innovation, weit überdurchschnittliche Bewertung; Finanzierungshebel) kritische Schwellen erreicht? Müssen erst die Absurditäten der Jahrtausendwende erreicht werden, um von einer Blase zu sprechen? Damals verdoppelte sich der Nasdaq 100 binnen sechs Monaten bevor er seine Spitze erreichte.

Es hat immer Tücken, verschiedene Kursverläufe miteinander zu vergleichen. Wir haben uns daher nicht auf einen Vergleich beschränkt. Abb. 3.1a zeigt die Entwicklung des Nasdaqs in seiner heißen Phase ab 1996 einerseits und den gleichen Index seit ChatGPT Ende 2022 quasi offiziell das breite KI-Zeitalter einläutete. Abb. 3.1b konzentriert sich auf die erste KI-Reihe, im aktuellen Fall wieder die Mag 7, ab 2016, und vergleicht diese mit dem Nasdaq 100 ab Ende 1994 (der damals technologielastiger als heute war). Ihn haben die Mag 7 locker überflügelt mit ihrer ver-30-fachung in neun Jahren. Doch guckt man nur auf die fünf größten damaligen Nasdaq-Gewinner („Dotcom 5“ in der Grafik genannt), die zudem bereits einige Jahre Historie vorzuweisen hatten, dann verblasst wiederum die Performance. Und dabei gilt es noch einen wichtigen Unterschied herauszustellen: Fußten zur Jahrtausendwende die Kursgewinne in erster Linie auf einer Ausweitung der Bewertung (auf Basis etwa des Kurs-Gewinn-Verhältnisses), so beruhen die Kursgewinne heute weitgehend auf den wachsenden Gewinnen, wie auch Abb. 4.1 weiter unten zeigt.

Abb. 3.1: Kursvergleich der Tech-Champions damals und heute

3.1a Nasdaq Composite 1996 vs. 2022Quellen: Bloomberg Finance L.P.; DWS Investment GmbH; Stand: 02.12.2025
3.1b Nasdaq und Dotcom5 1994 vs. Mag 7 ab 2016

Quellen: Bloomberg Finance L.P.; DWS Investment GmbH; Stand: 22.12.2025

Beliebt sind auch Vergleiche mit den großen Investitionsperioden der Vergangenheit, um das systemische Risiko zu beleuchten. Hier bieten sich vor allem der Ausbau des Eisenbahnnetzes und des Glasfasernetzes an. Abb. 3.2a zeigt die unbereinigten Investitionssummen im Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Demnach scheint der jetzige KI-Ausbau noch weit entfernt von vorigen Technologieschüben. Allerdings gibt es Stimmen, die darauf hinweisen, dass mit der deutlich kürzeren Lebensdauer der KI-Infrastruktur, gerade im Vergleich zum Schienennetz, sich diese Relationen noch angleichen könnten.    

aus asset light wird asset heavy… 

Ein Blick auf die Unternehmensbilanzen zeigt, dass unter anderem die vier Hyperscaler aufgrund ihrer üppigen Investitionsvorhaben sich von schlanken Technologiefirmen zu kapitalintensiven Infrastrukturanbietern mit hohem wiederkehrenden Investitionsbedarf gewandelt hätten. In der Historie hätten die Firmen vor allem unmittelbar nach dem Platzen einer Blase dem restlichen Markt hinterhergehinkt[3], aber nicht nur dann. 

Abb. 3.2: So gesehen gab es schon größere Investitionswellen

3.2a Investitionsausgaben in % des BIP

Quellen: Goldman Sachs, US Bureau of Economic Analysis, Bloomberg Finance L.P., DWS Investment GmbH; Stand: 03.11.2025

3.2b Operativer Cashflow und Capex-Anteil der Hyperscalers*

* Amazon, Google, Microsoft, Meta und Oracle; Konsensschätzungen für 2025 bis 2028

Quellen: Bloomberg Finance L.P.; DWS Investment GmbH; Stand: 21.11.2025

…doch die einmal aufgebaute Infrastruktur dient eines Tages allen 

Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht wiederum ist es beinah nebensächlich, ob diejenigen, die die Infrastruktur zur Verfügung gestellt haben, als Folge von Überkapazität und Preiseinbruch in die Insolvenz schlittern: ihr Erbe kann weiterhin von Firmen der zweiten Generation genutzt werden und im Idealfall (so vor allem auch beim Schienennetz) zu anschließenden jahrelangen Produktivitätsfortschritten führen. Man könnte von einer Quersubventionierung der (in diesem Fall) AI-Infrastrukturnutzer durch die AI-Infrastrukturanbieter sprechen. Die Parallelen zum Ausbau des Glasfasernetzes liegen auf der Hand.

4 / Kritische Entwicklungen im KI-Universum   

5 / China – Land der unbegrenzten KI-Möglichkeiten? 

Verdichtet man KI-Infrastruktur auf Chips und LLMs, kommt man schnell zum Schluss, dass im KI-Rennen eigentlich nur die USA und China eine Rolle spielen. Letztlich war es auch immer die Sorge vor Chinas Aufholjagd beim Thema KI, welche verschiedene US-Regierungen dazu veranlasst hat, Sanktionen und Exportrestriktionen gegenüber China zu erlassen. Es herrscht weitgehend Konsens darüber, dass China in der Entwicklung der leistungsstärksten GPUs insbesondere Nvidia noch einige Jahre hinterherhinkt. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die sagen, die Exportrestriktionen würden die Aufholjagd Chinas nur beschleunigen, da China alles dran setze, Versorgungsautonomie auf allen Stufen der KI-Produktionskette zu erlangen. Vor dieser Gefahr hat Nvidias CEO Jensen Huang schon früh gewarnt, natürlich auch getrieben von der Sorge, Umsätze einzubüßen. Auch seine kürzliche Prognose, China würde das AI-Wettrennen gewinnen, dürfte nicht frei von Eigeninteressen formuliert worden sein. Sein Hinweis, Chinas KI-Sektor profitiere von billigerem Strom und laxerer Regulierung muss man als Wink mit dem Zaunpfahl an die eigene Regierung deuten. Über längerfristige geopolitische Fragen hinaus, ist die Entwicklung des chinesischen KI-Sektors aber auch für die Aktionäre westlicher KI-Anbieter wichtig. Kurz gefasst würde im Risikoszenario China die Welt nämlich mit günstiger KI überschwemmen.      

6 / Engpässe – Fluch oder Segen? 

Im ablaufenden Jahr ist im Zusammenhang mit KI immer öfter von Engpässen die Rede gewesen. Wo mit dreistelligen Wachstumsraten vorgeprescht wird, ist an irgendeiner Stelle der Wertschöpfungskette immer ein Engpass. Am häufigsten werden Strom und Chips (ob GPUs oder Speicherchips) genannt. Auch das Eigen- und Fremdkapital für die Wachstumsfinanzierung könnte man dazu zählen, angesichts der immer komplexeren Modelle zur Mittelbeschaffung. Diese sind unter anderem nötig, da Analysten von Morgan Stanley[4] glauben, dass nur rund die Hälfte der Investitionen in Datenzentren in Höhe von 3 Billionen US-Dollar bis 2028 durch eigene Mittelbeschaffung gedeckt werden kann. Welche Auswüchse das Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht haben kann, zeigt eindrücklich die Bruttomarge von rund 75 Prozent (und die ausverkauften Produkte) von Nvidia, oder aber auch die Preisentwicklung bei den Speicherchips, siehe Abb. 6.1. Auch der Auftragsfertiger TSMC kommt mit der Produktion zurzeit nicht nach und gibt in Gesprächen an, seine Kapazität nie auf den Stand der jeweiligen Nachfrage anheben zu wollen.

Abb. 6.1: Die Schattenseiten des Erfolgs, bzw. Knappheitspreise im KI-Boom: Speicherchippreise

Quellen: Bloomberg Finance L.P.; DWS Investment GmbH; Stand: 24.11.2025

Engpässe entstehen aber auch ganz woanders, vor allem bei der Errichtung der Datenzentren: freie, geeignete Baugrundstücke, behördliche Planungs- und Genehmigungsstellen, Seltene Erden oder jede Art von weiterer Ausrüstung für die Datenzentren. So erzählte etwa der CEO von GE Vernova, einem Hersteller von Ausrüstung für Stromherstellung, dem Wall Street Journal, [5]dass seine Industrie die Kapazitäten, die zur Befriedigung des erwarteten Mehrbedarfs an Strom benötigt werden, nicht in fünf, sondern eher erst in 10-15 Jahren zur Verfügung stellen könne (vielleicht könnten hier allerdings chinesische Firmen in die Bresche springen?). Stand heute sei die Produktion bis 2028 ausverkauft.

7 / KI – Modelle, Kunden, Kosten

8 / Fazit: Anleger müssen KI auf absehbare Zeit auf dem Schirm behalten

2025 wurde von immer größeren Investitionssummen und weiterer Verflechtungen der größten KI-Firmen geprägt. Die Börse hat das insgesamt begrüßt, zuletzt aber stärker differenziert, da sich der Wind in dieser dynamischen Branche schnell dreht. Angesichts der enormen Kursgewinne erstaunt es nicht, dass Anleger auch über Parallelen mit den späten 1990ern und der Gefahr der Blasenbildung nachdenken. Wir würden eher von Boom als Blase sprechen. Die Innovationsgeschwindigkeit bleibt hoch, der private und professionelle Einsatz von KI schreitet voran. Die Investitionsgeschwindigkeit hat die zahlreichen Engpässe innerhalb der KI-Lieferkette aufgedeckt – insbesondere bei Halbleitern, Stromgenerierung oder der Ausstattung von Rechenzentren. Hier sehen wir weiter viele potentielle Gewinner für das Börsenjahr 2026. KI wird weiter disruptiv wirken, also relative Gewinner und Verlierer hervorbringen. Für Anleger ist das Bestimmen dieser Verlierer ebenso wichtig wie das Herauspicken der Gewinner. Chinas Aktivitäten in diesem Sektor müssen beobachtet werden, die dortige KI-Branche ist unseres Erachtens in der Lage, den globalen Markt entscheidend mitzuprägen.