DWS Q2: Ergebnisse unterstreichen Stärke des Geschäfts

Asoka Wöhrmann, CEO:
„Im zweiten Quartal im Zeichen der Coronakrise haben wir ein weiteres Mal unsere Stärke als Unternehmen unter Beweis gestellt. Dank unseres diversifizierten Geschäftsmodells konnten wir starke Nettomittelzuflüsse generieren und unsere Aufwand-Ertrags-Relation nahe bei unserem mittelfristigen Ziel festigen. Zudem haben wir wichtige strategische Fortschritte erzielt: Wir haben unsere globale Geschäftsstruktur vereinfacht, um noch kunden-orientierter, flexibler, effizienter sowie effektiver zu werden und weitere wichtige Meilensteine auf unserem Weg zum führenden ESG-Vermögensverwalter erreicht.“

 Claire Peel, CFO:
„Unser Fokus auf Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz zahlt sich weiterhin aus: In der ersten Jahreshälfte 2020 haben wir unsere bereinigte Kostenbasis im Jahresvergleich um 12 Prozent reduziert. Und unsere bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation lag im zweiten Quartal in Folge und früher als geplant nahe bei unserem Ziel von unter 65 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 haben wir unseren bereinigten Vorsteuergewinn im Jahresvergleich um 9 Prozent und unser Konzernergebnis um 13 Prozent verbessert.“

 Geschäftsentwicklung

 Im zweiten Quartal im Zeichen der Coronakrise hat die DWS ein weiteres Mal ihre Widerstandskraft unter Beweis gestellt. Trotz der schwierigen Bedingungen zu Beginn des zweiten Quartals stiegen unsere Erträge im Quartalsvergleich um 5 Prozent an. Dank unseres über alle liquiden und illiquiden Anlageklassen diversifizierten und kundenorientierten Geschäfts konnten wir im zweiten Quartal Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 8,7 Milliarden erzielen. Zudem stieg das verwaltete Vermögen (AuM) um EUR 45 Milliarden auf EUR 745 Milliarden. Der Fokus des Managements auf Effizienz- und Kostenmaßnahmen zahlt sich weiterhin aus: Unsere bereinigte Kostenbasis sank in der ersten Jahreshälfte 2020 im Jahresvergleich signifikant. Auch in Bezug auf unser Ziel, bis 2021 EUR 150 Millionen brutto an Kosteneinsparungen zu realisieren, bleiben wir auf einem guten Weg. Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation verbesserte sich weiter und liegt bereits nah an unserem mittelfristigen Zielwert von unter 65 Prozent. Der bereinigte Vorsteuergewinn erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent und im ersten Halbjahr 2020 im Jahresvergleich um 9 Prozent.

Das Coronavirus hat die tägliche Arbeit zwar auch im zweiten Quartal beeinflusst. Als Unternehmen blieben wir jedoch völlig darauf konzentriert, unsere strategischen Prioritäten, die wir seit Ende 2018 kontinuierlich dargelegt haben, weiter umzusetzen. Dementsprechend haben wir organisatorische Veränderungen vorgenommen, um zu gewährleisten, dass wir auch in Zukunft kundenorientiert, flexibel, effizient und effektiv bleiben.

Die Erträge stiegen im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent auf EUR 551 Millionen an (Q1 2020: EUR 524 Millionen; Q2 2019: EUR 608 Millionen). Die Performance- und Transaktionsgebühren erhöhten sich leicht, und auch der Marktwert der Garantien für unsere Garantieprodukte (fair value of guarantees) verbesserte sich. Dagegen gingen die Managementgebühren als Folge eines niedrigeren durchschnittlichen verwalteten Vermögens während des Quartals zurück. Im ersten Halbjahr 2020 beliefen sich die Erträge auf EUR 1.074 Millionen (H1 2019: EUR 1.142 Millionen). Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um 6 Prozent, der hauptsächlich auf die Auswirkungen der Pandemie und das Fehlen der im zweiten Quartal 2019 verbuchten einmaligen Performancegebühr im Bereich alternativer Anlagen zurückzuführen ist.

Der bereinigte Vorsteuergewinn stieg im Quartalsvergleich um 5 Prozent auf EUR 189 Millionen (Q1 2020: EUR 179 Millionen; Q2 2019: EUR 185 Millionen). Nach Steuern wies die DWS für das zweite Quartal 2020 ein im Quartalsvergleich stabiles Konzernergebnis in Höhe von EUR 122 Millionen aus (Q1 2020: EUR 121 Millionen; Q2 2019: EUR 112 Millionen). Der bereinigte Vorsteuergewinn für das erste Halbjahr 2020 stieg im Jahresvergleich um 9 Prozent auf EUR 368 Millionen (H1 2019: EUR 338 Millionen). Das Konzernergebnis erhöhte sich im ersten Halbjahr 2020 im Jahresvergleich um 13 Prozent auf EUR 243 Millionen (H1 2019: EUR 214 Millionen).

Das verwaltete Vermögen (AuM) vergrößerte sich im zweiten Quartal 2020 auf EUR 745 Milliarden (Q1 2020: EUR 700 Milliarden). Dieser Anstieg ist auf die Markterholung und die Nettomittelzuflüsse zurückzuführen, während sich Währungseffekte negativ auswirkten.

Im zweiten Quartal 2020 haben wir erfolgreich Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 8,7 Milliarden generiert (ohne Cash-Produkte: EUR 2,4 Milliarden). Im ersten Halbjahr 2020 betrug das Nettomittelaufkommen insgesamt EUR 6,2 Milliarden. Dazu trugen ESG-Fonds aufgrund ihrer starken Performance zu über 50 Prozent bei. Für die starken Zuflüsse im zweiten Quartal waren hauptsächlich der Bereich Passive (EUR 6,5 Milliarden) sowie Cash-Produkte (EUR 6,3 Milliarden) verantwortlich, die die Abflüsse aus dem Bereich Active (ohne Cash-Produkte) (minus EUR 4,1 Milliarden) mehr als wettmachten. Diese Abflüsse gingen auf einige wenige institutionelle Fixed Income-Anleger zurück. Alternatives verzeichnete nur sehr geringe Nettomittelzuflüsse, da die Zuflüsse in illiquide Anlageklassen die Abflüsse aus den liquiden Anlageklassen nur in geringem Maße überstiegen. Der durch hohe Margen gekennzeichnete Bereich Active Equity konnte erneut Nettomittelzuflüsse generieren. Cash-Produkte wurden von institutionellen Anlegern als sicherer Hafen für ihre Portfolios genutzt.

Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im zweiten Quartal ohne Cash-Produkte geringere Nettomittelabflüsse in Höhe von minus EUR 4,1 Milliarden (Q1 2020: minus EUR 5,6 Milliarden). In den einzelnen Anlageklassen setzten sich die Trends des ersten Quartals größtenteils fort. Active Equity konnte mit vielen Flaggschiffprodukten erneut signifikante Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 1,0 Milliarden generieren. Dagegen ließen sich in den übrigen Active-Produktklassen Abflüsse als Ergebnis der pandemiebedingt gedämpften Marktstimmung weiterhin nicht vermeiden. Active Multi Asset verzeichnete insgesamt geringere Abflüsse von minus EUR 0,6 Milliarden. Während die Flaggschiff-Fonds DWS Concept Kaldemorgen und DWS Dynamic Opportunities erneut entgegen dem Trend weitere Zuflüsse generieren konnten, wurden diese durch einen einzelnen institutionellen Abfluss wieder aufgehoben. Active SQI verzeichnete geringere Nettomittelabflüsse von minus EUR 0,2 Milliarden, und Active Fixed Income verbuchte ebenfalls niedrigere Abflüsse von minus EUR 4,4 Milliarden, für die einzelne große institutionelle Mandate verantwortlich zeichneten. Cash-Produkte verzeichneten Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 6,3 Milliarden.

Der Bereich Passive Asset Management erzielte im zweiten Quartal 2020 Nettomittelzuflüsse von EUR 6,5 Milliarden (Q1 2020: minus EUR 2,0 Milliarden). Dieser sehr dynamische Anstieg ist auf Nettomittelzuflüsse in börsengehandelte Produkte (börsengehandelte Fonds (ETF) und Rohstoffe) zurückzuführen und wurde durch institutionelle Mandate gestützt. Bei den Nettomittelzuflüssen in börsengehandelte Produkte belegte die DWS im europäischen Markt den zweiten Rang. Dabei betrug ihr Anteil gemäß ETFGI 17 Prozent.

Der Bereich Alternatives verzeichnete im zweiten Quartal nur sehr geringe Nettomittelzuflüsse in Höhe von EUR 7 Millionen (Q1 2020: EUR 1,5 Milliarden). Während Illiquid Alternatives insbesondere durch die anhaltende Nachfrage nach der DWS Grundbesitz-Immobilienfondsfamilie sowie nach Infrastrukturfonds weitere Nettozuflüsse generierte, verzeichnete Liquid Alternatives Nettoabflüsse.

Die bereinigten Kosten stiegen im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent auf EUR 362 Millionen, da sich die aktienbasierte Vergütung mit dem Anstieg des DWS-Aktienkurses im Laufe des Quartals erhöhte (Q1 2020: EUR 345 Millionen; Q2 2019: EUR 423 Millionen). Der Fokus des Managements auf Effizienz- und Kostenmaßnahmen zahlt sich weiterhin aus: Im ersten Halbjahr wurden die bereinigten Kosten im Jahresvergleich um 12 Prozent auf EUR 707 Millionen reduziert (H1 2019: EUR 804 Millionen). Dabei haben wir sowohl den Personal- als auch den Sach- und sonstigen Aufwand signifikant gesenkt.

Die bereinigte Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) verbesserte sich im zweiten Quartal 2020 auf 65,7 Prozent (Q1 2020: 65,8 Prozent; Q2 2019: 69,5 Prozent). Sie lag damit im zweiten Quartal in Folge und früher als geplant nahe bei unserem Ziel von unter 65 Prozent. Im Jahresvergleich verbesserte sich die bereinigte CIR um 4,6 Prozentpunkte auf 65,8 Prozent in der ersten Hälfte des Jahres (H1 2019: 70,4 Prozent).

Wachstumsinitiativen und strategische Fortschritte

Im ersten Quartal mussten wir schnell, entschieden und verantwortungsbewusst auf die Pandemie reagieren. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter waren dabei von hoher Priorität. Das hat sich zwar auch im zweiten Quartal nicht geändert. Aber wir haben größere und grundlegendere Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass die DWS auch in Zukunft widerstandsfähig und erfolgreich bleibt.

Wir haben unsere globale Geschäftsstruktur vereinfacht, um noch kundenorientierter, flexibler, effizienter und effektiver zu werden, und um sicherzustellen, dass wir uns voll und ganz auf unsere wichtigsten Aufgaben als treuhänderischer Vermögensverwalter konzentrieren können: starke Anlage-Performance, erstklassige Services für unsere Kunden und Produktinnovation. Auch beim Ausbau unserer strategischen Wachstumsbereiche haben wir Fortschritte erzielt. So haben wir unsere Bereiche Passive und SQI kombiniert und gestärkt sowie Björn Jesch zum Global Head Multi-Asset & Solutions ernannt.

Daneben haben wir noch intensiver an der Einführung und Umsetzung unserer ESG-Strategie gearbeitet. Wir haben mit Desiree Fixler einen Group Sustainability Officer (GSO) ernannt und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht, um in der Branche in Sachen Nachhaltigkeit die führende Position zu übernehmen. Die neu geschaffene GSO-Rolle soll sicherstellen, dass wir eine über alle Regionen konsistente ESG-Strategie umsetzen, die unseren Aufgaben sowohl als Treuhänder als auch als Unternehmen voll und ganz gerecht wird. Zudem haben wir unsere Stewardship-Praktiken durch die Einführung von „Smart Integration“ gestärkt, einem einzigartigen Ansatz zur ESG-Integration, der über bisherige Branchenstandards hinausgeht. Wir werden unsere selbst entwickelte ESG-Engine nutzen, um mit Hilfe erstklassiger Research-Daten und künstlicher Intelligenz potenzielle Portfoliorisiken in unserer Anlageplattform zu identifizieren. Dies sind in erster Linie Unternehmen mit hohen Risiken aufgrund des Klimawandels und solche, die gegen internationale Standards verstoßen.

Ausblick

Wir bekräftigen unseren Dividendenvorschlag von EUR 1,67 pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019, der noch der Zustimmung der Hauptversammlung bedarf. Die ursprünglich für den 18. Juni 2020 geplante und aufgrund der Pandemie verschobene Hauptversammlung wird nun in einem virtuellen Format am 18. November 2020 stattfinden.

In diesem Jahr werden wir noch effizienter werden und weiter an unserer operativen und organisatorischen Effizienz arbeiten, um bis 2021 weitere Kosteneinsparungen von EUR 150 Millionen brutto zu realisieren – und falls nötig auch mehr: Das Management der DWS ist entschlossen und in der Lage, weiteres Einsparpotenzial zu finden und umzusetzen, sollte es die Ertragssituation im weiteren Verlauf des Jahres erforderlich machen.

Da die Pandemie andauert, erwarten wir, dass sowohl die bereinigten Erträge als auch die bereinigten Kosten unter den Werten für 2019 liegen werden. Das Management wird aber alles daran setzen, dass die DWS ihren treuhänderischen Verpflichtungen auch weiterhin in verantwortungsvoller Weise nachkommt. Zudem werden wir unsere Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz sowie unsere langfristige Wachstumsstrategie weiterverfolgen. Mit unserem diversifizierten Geschäft, unseren strategischen Partnerschaften und unserem Fokus auf Effizienz und ESG fühlen wir uns gut positioniert, um sicher durch die Krise zu kommen.

Da Megatrends durch das aktuelle Umfeld verstärkt werden, ermöglicht unsere über alle Anlageklassen diversifizierte Plattform den Einsatz einer Barbell-Strategie mit Konzentration auf unsere bereits definierten Wachstumsbereiche. Zudem zeigen sich kurz- und langfristig eine anhaltende Dynamik im Bereich ESG sowie eine beschleunigte Nutzung digitaler Tools – zwei Bereiche, in die wir beträchtlich investieren. Des Weiteren möchten wir unsere bestehenden strategischen Partnerschaften weiterentwickeln, insbesondere in Asien. Und natürlich sind wir uns der möglichen Pionier-Vorteile in Bezug auf weitere Partnerschaften, Joint Ventures und ergänzende Akquisitionen bewusst.

Innerhalb des Unternehmens werden wir auf unseren neuen, global integrierten Strukturen aufbauen, Silos weiter abbauen und unsere Kundenorientierung sowie unser Produktmanagement über den gesamten Lebenszyklus hinweg weiter verbessern. Wir werden weiter daran arbeiten, einen führenden treuhänderischen Vermögensverwalter zu schaffen, der sich sowohl durch Leistungskultur und Unternehmergeist auszeichnet als auch durch Zusammenarbeit über seine gesamte globale Plattform hinweg. Wir haben die Entscheidung, die neue globale Struktur zu schaffen, weder getroffen, um Kosten zu sparen, noch wurde sie durch COVID-19 ausgelöst. Unser Ziel ist es vielmehr, für die vor uns liegenden Herausforderungen über die richtige Struktur zu verfügen. Wir wollen in der Lage sein, flexibler und schneller reagieren zu können – sowohl auf Wachstumschancen als auch auf die sich verändernde Vermögensverwaltungsbranche und die Trends, die sie aus ihrer Komfortzone zwingen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Adib Sisani
+49 69 910 61960
adib.sisani@dws.com 

Karsten Swoboda
+49 69 910 14941
karsten.swoboda@dws.com

Webcast/Call
Asoka Wöhrmann, Chief Executive Officer, und Claire Peel, Chief Financial Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am 29. Juli 2020, um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wird auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als Aufnahme hier abgerufen werden: https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/. Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/ veröffentlicht.

Über die DWS Group
Die DWS Group (DWS) ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von 745 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2020). Sie blickt auf mehr als 60 Jahre Erfahrung zurück und ist in Deutschland und Europa für ihre exzellenten Leistungen bekannt. Weltweit vertrauen Kunden der DWS als Anbieter für integrierte Anlagelösungen. Sie wird über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg als Quelle für Stabilität und Innovationen geschätzt.

Die DWS bietet Privatpersonen und Institutionen Zugang zu ihren leistungsfähigen Anlagekompetenzen in allen wichtigen Anlagekategorien sowie Lösungen, die sich an Wachstumstrends orientieren. Unsere umfassende Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und Alternatives-Geschäft sowie unser starker Fokus auf die Nachhaltigkeitsaspekte Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung ergänzen einander bei der Entwicklung gezielter Lösungskonzepte für unsere Kunden. Das fundierte Know-how unserer Ökonomen, Research-Analysten und Anlageprofis wird im globalen CIO View zusammengefasst, der unserem Anlageansatz als strategische Leitlinie dient.

Die DWS möchte die Zukunft des Investierens gestalten. Dank unserer rund 3.500 Mitarbeiter an Standorten in der ganzen Welt sind wir dabei lokal präsent und bilden gleichzeitig ein globales Team. Wir sind Anleger – mit dem Auftrag, die beste Basis für die Zukunft unserer Kunden zu schaffen.


Wichtiger Hinweis
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co. KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken.

Dieses Dokument enthält alternative Finanzkennzahlen (Alternative Performance Measures –„APMs“). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im Geschäftsbericht, der unter https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/geschaeftsbericht/ verfügbar ist.

 

 

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