Healthy Seas – A journey from waste to wear

Sehen Sie das Video zu den aktuellen Bergungsmissionen vom 23./24. Mai 2020

"Einer der schrecklichsten Aspekte der Geisterfischerei ist der sogenannte Todeskreislauf."

Pascal van Erp, der Tauchkoordinator bei Healthy Seas gibt im Interview Einblicke zum Ablauf der Bergungsmissionen

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Wenn Sie Ihr Depot ab sofort online und inklusive elektronischer Postbox führen, dann entscheiden Sie sich nicht nur für mehr Komfort und weniger Papier, sondern auch für die Umwelt! Für die Aktivierung Ihres Online-Depots bzw. der Postbox unterstützen wir die gemeinnützige Organisation „Healthy Seas“ dabei, die Meere von zurückgelassenen und verlorenen Fischernetzen zu befreien. Je mehr Kunden die papierfreie Depotführung wählen, desto mehr Tauchgänge werden wir organisieren, um alte Netze zu bergen und damit eine tödliche Falle für viele Meerestiere zu beseitigen.**

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Statusberichte zur DWS-Bergungsmission

22.-26. Juli 2020 - Ionisches Meer, Griechenland

Update DWS-Bergungsmission

Im Zeitraum 22.-26. Juli 2020 tauchte ein speziell trainiertes sechsköpfiges Team von „Ghost Diving“ am Wrack des im Ionischen Meer nahe der Inseln Kefalonia und Zakynthos gesunkenen britischen U-Bootes „HSM Perseus“. Dabei wurde das in 52 Metern Tiefe befindliche Unterseeboot von diversen Netzen befreit.

 

Update 22.-26. Juli 2020

Update 22.-26. Juli 2020

Update 22.-26. Juli 2020

Update 22.-26. Juli 2020

18.-19. Juli 2020 - Nördliche Adria, Kroatien

Update DWS-Bergungsmission

Bei der zweitägigen Bergungsmission in Ravni, Skvaranska und Ubac (Kroatien) am 18.-19. Juli 2020 wurden insgesamt ca. 100 Meter Langleinen und ca. 600 Meter Stellnetz geborgen. Das Team bestand aus zwölf freiwilligen Tauchern von „Ghost Diving Adria“ und „Ghost Diving Polen“.

 

Update 18.-19. Juli 2020

Update 18.-19. Juli 2020

Update 18.-19. Juli 2020

18. Juli 2020 - Nordsee, Niederlande

Update DWS-Bergungsmission

Ein Team aus zehn freiwilligen Tauchern des Teams „Ghost Diving“ konnte am Wrack der „S.S. Trevier“ hunderte Meter Stellnetz aus einer Tiefe von 27 Metern aus der holländischen Nordsee bergen. Die Stellnetzte hatten sich mit Teilen von Schleppnetzen verdrillt.

 

Update 18. Juli 2020

Update 18. Juli 2020

Update 18. Juli 2020

17.-19. Juli 2020 - Nordsee, Deutschland

Update DWS-Bergungsmission

Während der dreitägigen Bergungsmission nahe der Inseln Borkum und Norderney wurden insgesamt ca. 160kg Schleppnetz aus der Nordsee geborgen. Das Team aus sieben Tauchern von „Wrackduikteam Zeester“ tauchte dabei u.a. auch erneut am Wracks der „Mainz“.

 

Update 17.-19. Juli 2020

Update 17.-19. Juli 2020

Update 17.-19. Juli 2020

27. Juni 2020 - Nordsee, Deutschland

Update DWS-Bergungsmission

Am 27. Juni 2020 wurden am Wrack der „E16“ in der Nordsee, oberhalb von Helgoland, ca. 70kg Schleppnetz aus einer Tiefe von 35 Metern geborgen. Die acht freiwilligen Taucher vom „Wrakduikteam Zeester“ hatten ca. 8 Meter Sicht und fanden gute Bedingungen vor.

 

Update 27. Juni 2020

Update 27. Juni 2020

Update 27. Juni 2020

26. Juni 2020 - Nordsee, Deutschland

Update DWS-Bergungsmission

Ein Team aus acht freiwilligen Tauchern vom „Wrakduikteam Zeester“ konnte bei der Mission am 26. Juni 2020 am Wrack der „Mainz“ (Nordsee) ca. 60kg Schleppnetz aus einer Tiefe von 35 Metern bergen. Es müssen dort jedoch zukünftig noch weitere Missionen durchgeführt werden.

 

Update 26. Juni 2020

Update 26. Juni 2020

Update 26. Juni 2020

20./21. Juni 2020 - Plomin, Kroatien

Update DWS-Bergungsmission

Bei der Mission am 20./21. Juni konnte ein internationales Team von „Ghost Diving“ und „Ghost Diving Adriatic“, bestehend aus insgesamt 14 Tauchern aus Holland, Kroatien, Italien und Österreich, bei drei Tauchgängen 1 Tonne Stellnetz sowie drei Hummer-Fangkörbe vom Meeresgrund bergen.

 

Update 20./21. Juni 2020

Update 20./21. Juni 2020

Update 20./21. Juni 2020

20. Juni 2020 - Nordsee, Niederlande

Update DWS-Bergungsmission

Das “Dutch Diving Team”, bestehend aus 13 Tauchern, konnte bei der Mission am 20. Juni ca. 200kg Schleppnetz von den Wracks der “E3” und der “SS Trevier” in der Nordsee bergen. Während der zwei Tauchgänge wurden etliche Krebse aus dem Netz befreit.

 

Update 20. Juni 2020

Update 20. Juni 2020

Update 20. Juni 2020

13./14. Juni 2020 - Nordsee, Niederlande

Update DWS-Bergungsmission

Ein achtköpfiges Team von "Wrakduikteam Zeester" holte bei der zweitägigen Mission am 13./14.6. in der holländischen Nordsee ca. 220 kg Trawlernetz aus einer Tiefe zwischen 5-28 Metern. Die Bergung fand an den Wracks der Vogtland und E3 statt und es konnten einige Krabben aus dem Netz befreit werden.

 

Update 13./14. Juni 2020

Update 13./14. Juni 2020

Update 13./14. Juni 2020

7. Juni 2020 - Arsida, Griechenland

Update DWS-Bergungsmission

Am 7. Juni 2020 erfolgte ein weiterer Bergungs-Tauchgang in Arsida, Griechenland. Das Team, bestehend aus fünf griechischen Tauchern, konnte bei schönem Wetter insgesamt ca. 75kg Stell- und Langleinennetze aus einer Tiefe von 30 Metern bergen.

 

Update 07. Juni 2020

Update 07. Juni 2020

Update 07. Juni 2020

23./24. Mai 2020 - Krnica, Kroatien

Update DWS-Bergungsmission

Der Tauchgang am 23./24. Mai in Krnica, Kroatien erfolgte bei gemischten Wetterbedingungen aus einer Tiefe von 32 Metern. Die fünf kroatischen Taucher, die durch drei freiwillige Helfer unterstützt wurden, borgen 200 Meter Stellnetz . Das Netz hatte sich an einem altrömischen Schiffswrack aus dem 2. Jahrhundert verfangen.

 

Update Mai 2020

Update Mai 2020

Update Mai 2020

16./17. Mai 2020 - Alephochori, Griechenland

Update DWS-Bergungsmission

Der erste Tauchgang nach dem Lockdown fand am 16./17. Mai in Alephochori, Griechenland statt. Unterstützt von zwei Freiwilligen konnte ein Team aus fünf griechischen Tauchern 100 Meter Langleinen aus einer Tiefe von 45 Metern bergen, in denen sich leider auch ein toter Hummer befand. Der Tauchgang fand an einem sonnigen Tag bei ruhiger See statt.

 

Update Februar 2

Update Februar 4

Update Februar 5

Februar | März 2020 - Krnica, Kroatien

Update DWS-Bergungsmission

Ein weiterer Meilenstein der DWS-Bergungsmissionen wurde gesetzt: Am 22. und 23. Februar dieses Jahres wurden insgesamt 150 Meter Langleinen und rund 100 Kilo Kiemennetze in Krnica (Kroatien) aus dem Meer geborgen. Schöne und sonnige Tage sorgten für eine ruhige See – somit konnten die insgesamt 12 Taucher aus Italien bis zu 33 Meter in die Tiefe tauchen, um das Meer von Geisternetzen zu befreien.

 

Update Februar 2

Update Februar 4

Update Februar 5

Januar | Februar 2020 - Venlo, Niederlande

Update DWS-Bergungsmission

Im Januar und Februar 2020 führte Healthy Seas ein dreiwöchiges Programm an der Schule Al Andalous in Venlo in den Niederlanden durch. Mit Präsentationen, Kunstwerken und interaktiven Spielen klärte Healthy Seas die Kinder über die Verschmutzung durch Plastik, Geisternetze und die Gefahren, die sie für viele Tiere darstellen, auf. Freiwillige Taucher waren ebenfalls vor Ort, um ihre Ausrüstung zu zeigen und die nächste Generation von Ozeanrettern zu inspirieren! Fast 200 Schüler nahmen an diesem Programm teil.

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Januar 2020

Update DWS-Bergungsmission

Eine qualitativ hochwertige Ausrüstung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Bei Bergungstauchern leistet gutes Material zudem einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit, denn schlecht vorbereit oder schlecht ausgestattet sind solche Missionen sehr riskant. Mit Unterstützung des DWS-Vertriebsteams hat die Meeresschutzorganisation Healthy Seas für ihre Ghostfishing-Initiative 70 sogenannte Lift Bags gekauft. Jedes dieser aufblasbaren Luftkissen kann rund 100 Kilogramm Fangnetz oder anderen Meeresmüll heben – und das bei zahlreichen Einsätzen, über mehrere Jahre hinweg. Auf das viele Netze „anbeißen“ werden!

Geisternetze machen

50 %

des Plastikmülls im Nordpazifik aus. [1]

Verlorene Netze verrotten erst nach

600-800

Jahren. [1]

Mehr als

2/3

typischer Fischarten im Nordost-Atlantik haben Mikroplastik in den Mägen. [1]

Gefangen im Netz


Robben, Delfine, Wale – sie alle werden Tag für Tag Opfer von Geisternetzen. So bezeichnet man frei schwimmende Fischernetze, die im Meer zurückgelassen wurden und durch die Ozeane dieser Welt geistern. Millionen Tiere verfangen sich in ihnen und verenden qualvoll.

Das sinnlose Sterben findet unter Wasser statt, außerhalb des menschlichen Sichtfeldes. Während angespülte Plastikflaschen Touristen an Sonnenstränden ärgern, und es das Thema Meeresmüll daher auf Titelseiten schafft, töten Geisternetze für Mensch und Medien geräuschlos.

Das Vertriebsteam der DWS versucht diese Stille zu durchbrechen...

Qualvolles Verenden beenden

Schon heute machen Geisternetze 46 Prozent des Plastikmülls im Nordpazifik aus. Sie greifen weiter um sich, jedes Jahr werden 640.000 Tonnen Flechtwerk herrenlos zurückgelassen. Allein in Europa spannt sich das todbringende Netz jedes Jahr um zusätzliche 1500 Kilometer auf. Für geschätzt 600 bis 800 Jahre machen die Geisternetze dann das, was sie am besten können: Fische fangen. Anschließend zersetzt sich das Maschenwerk in nicht minder gefährliches Mikroplastik, welches nicht nur in den Körpern von Fischen oder Schildköten nachgewiesen wurde, sondern auch in wesentlich kleineren Meeresbewohnern wie zum Beispiel Garnelen, Muscheln, Würmern, Schnecken und landet somit auch auf unseren Tellern.

Kreislauf der Geisternetze

Um auf das Problem Geisternetze aufmerksam zu machen, hat sich das Vertriebsteam der DWS dazu entschlossen, den Schulterschluss mit der Meeresschutzorganisation „Ghost Fishing“ zu suchen. Anstatt wie jedes Jahr zum Weihnachtsfest kleine Präsente an Kunden und Partner zu verschicken, finanzierte das DWS-Vertriebsteam mit diesem Budget im vergangenen Jahr Bergungsmissionen. Der Jäger wird zum Gejagten - zahlreiche Geisternetze konnten dadurch bereits in die Netze der Bergungsspezialisten gehen.

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1. https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/geisternetze/

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