Investmentampeln

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Marktüberblick

Der Oktober dürfte erneut dazu beigetragen haben, dass kein Mensch mehr zwei der Lieblingsvokabeln der im Wesen ähnlichen Regierungschefs aus den USA und Großbritannien hören kann: Deal und Deadline. Denn der vergangene Monat war einmal mehr gespickt von angekündigten Deals als auch angedrohten und folgenlos verstrichenen Deadlines.

Auf der einen Seite des Atlantiks geht es dabei immer noch um den Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China, in welchem es immerhin beim Thema Zölle noch Hoffnung gibt. Die Zeit drängt jedoch, denn zum 15. Dezember greift schon die nächste Stufe amerikanischer Strafzölle auf Importwaren aus China. Es handelt sich dabei vornehmlich um Konsumgüter, deren Verteuerung dem Wahlvolk kurz vor, aber auch generell nach Weihnachten nicht schmecken dürfte. Daher ist es verständlich, warum auch die US-Seite Interesse an einer Lösung des Handelskonfliktes hat. Und wenn es sich auch nur noch um "Phase 1" einer weiterreichenden Vereinbarung, also eines "Deals", handeln sollte. Was darüber hinaus noch vereinbart werden wird, wird immer fraglicher. Zumal die chinesische Seite sich kaum noch Mühe gibt, die Lage schön zu reden. Man zweifle daran, dass mit Trump eine langfristige Einigung im Handelsstreit machbar sei, ließen sich hochrangige chinesische Minister zitieren. Ihre Zweifel dürften auch nicht geringer werden, wenn das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump an Fahrt gewinnt.

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