Suchbegriff hier eingeben
Veröffentlichung
Filter
Artikel
Japanisches Kapital fließt zunehmend ins Ausland – mit spürbaren Folgen für den Yen.
Von Singapur bis New York zeigt sich: Nicht die Höhe der Mieten entscheidet über Erschwinglichkeit, sondern das Einkommen, das nach der Mietzahlung übrig bleibt.
Beim Öl ziehen Preisspitzen die Aufmerksamkeit auf sich. Die nachhaltigere Wirkung kann jedoch eine Nachfrage sein, die verschwindet – und nicht vollständig zurückkehrt.
Technik ersetzt nicht einfach Arbeit. Erste US-Daten deuten auf eine Verlagerung zu Tätigkeiten hin, in denen Produktivität und Automatisierung langsamer vorankommen.
Korrelationen im Energiestress
Europa bemüht sich zunehmend um strategische Unabhängigkeit und besonders bei der Energieinfrastruktur gibt es bereits vielversprechende Trends.
Wir werfen einen genaueren Blick auf die Entwicklungen bei BDCs.
Die Krise an der Straße von Hormus zeigt: Übliche Kennzahlen unterschätzen, wie stark Elektrifizierung Verbrauch und Importabhängigkeit bereits senkt.
Volatile Kerosinbestände in Europa sind ein Warnsignal dafür, wie ein anhaltender Schock in der Straße von Hormus Lieferketten insgesamt unter Druck setzen kann.
Rohöl bleibt wichtig. Doch beschädigte Raffinerien, niedrige Lagerbestände und gestörte Handelswege bestimmen zunehmend, was Landwirte und Autofahrer zahlen.
Die Produktivität in den USA steigt, doch die Kaufkraft der Beschäftigten hält nicht Schritt. Dadurch sind die jüngsten Daten schwieriger zu bewerten.
Die US-Produktivität steigt wieder. Für ein KI-getriebenes neues Wachstumsregime reicht das aber noch nicht.
Zumindest was die Demografie angeht, sind auch die USA bereits auf dem besten Weg, schon bald ähnlich schwach wie Europa zu wachsen
Hohe Einstiegsrenditen von Anleihen können Inflationsverluste abfedern. Niedrige lassen Anlegern dagegen kaum ein Sicherheitspolster.
Haben Small Caps ein schwaches Jahrzehnt hinter sich – oder waren Large Caps einfach jenseits aller Maßstäbe?