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Trotz erkennbarer Parallelen zur Entwicklung unter dem „Plaza-Abkommen“ von 1985 scheinen Sorgen vor einem schnellen und kräftigen Einbruch des US-Dollar übertrieben.
Das sich wandelnde Kräfteverhältnis zwischen den führenden Ölproduzenten der Welt erklärt einige der jüngsten Merkwürdigkeiten an den globalen Finanzmärkten.
Wenn es um neue Staatsschulden geht, scheint sich Italien langsam zu einem europäischen Musterschüler zu entwickeln, besonders im Vergleich zu Frankreich.
JGBs können über Nacht neu gepreist werden, aber für die staatliche Zinslast wird es erst kritisch, wenn der effektive Zins das Wachstum überholt.
Während anderswo die fiskalischen Nerven flattern, rückt Europas Rentenmarkt zusammen – und die Peripherie wirkt nun gar nicht mehr peripher.
Venezuelas Umbruch zeigt, wie Öl- und Metallschocks Inflation und Zinsen beeinflussen – und wie die Energiewende alte Marktregeln verändert.
Nach Jahren der Stagnation führt die Digitalisierung zu einem deutlichen Anstieg des Strombedarfs
2026 - ein vielversprechendes Jahr für Risikoanlagen?
Lange galt Inflation im Euroraum als erledigtes Thema. Nun mahnen steigende Preiserwartungen der Industrie zur Wachsamkeit – aber nicht zur Panik.
Seit über einem Jahrzehnt wächst der Nettogewinn des S&P 500 schneller als beim Stoxx Europe 600. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Gegenbewegungen.
Vorsichtig optimistisch: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate
Marktauswirkungen dürften maßgeblich vom Ausmaß der Unterbrechungen der Ölversorgung abhängen
Steigende Energiepreise belasten Wachstum und Inflation, während KI-getriebene Investitionen ausgewählte Segmente stützen und die Unterschiede an den Märkten verstärken.
Ein physisch angespannter Markt hält die Notierungen nahe ihrer Rekordstände
Wettlauf um für die Energiewende wichtige Rohstoffe intensiviert sich zunehmend