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KI treibt Gewinne und Kurse. Doch nach der Rally wird das Chance-Risiko-Verhältnis anspruchsvoller.
Vorläufig freundlich: Unsere Prognosen für die kommenden zwölf Monate
Deutet das historisch hohe Gold/Öl-Verhältnis erneut auf eine große makroökonomische Veränderung hin?
Der jüngste Ausverkauf zeigt: Edelmetalle bewegen sich in Schüben. Inflationsbereinigt liegen die Preise weiter nahe langfristigen Höchstständen.
Wie sich das Edelmetall in unterschiedlichen Marktphasen relativ zum S&P 500 bewegt.
Europas Infrastrukturbedarf ist seit Langem bekannt. Neu ist die wachsende Projektpipeline – und mehr politischer Rückenwind für private Investitionen.
Niedrige Speicherstände bedeuten nicht automatisch eine neue Gaskrise. LNG macht Europas Versorgung flexibler, doch die Kostenrisiken im Winter bleiben.
Europäische Unternehmensgewinne sind zuletzt kräftig gestiegen. Für eine dauerhaft höhere Bewertung muss das Wachstum aber breiter und verlässlicher werden.
Von : Vincenzo Vedda
Nicht Schlagzeilen bewegen die Märkte langfristig, sondern strukturelle Veränderungen.
Einheitswährung scheint neue Impulse aus Europa zu benötigen, um weiteres Momentum aufzubauen
Weltreservewährung, sicherer Hafen und wichtige Recheneinheit für den internationalen Handel – es steht einiges auf dem Spiel
Wenn Preise sprunghaft steigen, reagieren Haushalte schnell. Ihre Inflationserwartungen kehren jedoch nur langsam zur Normalität zurück.
Jahrzehnte der Effizienz und Elektrifizierung haben den alten Öl Schreck entwaffnet – doch Europas Verwundbarkeit verläuft heute eher über die Strompreise.
Unsere CROCI-Analyse zeigt, wie wichtig Bewertungsannahmen sind.
Deutschlands Gasspeicher sind um ein Sechstel weniger gefüllt als sonst. Das sorgt uns jedoch kaum, denn die Zeiten haben sich geändert.